Schöpfe, wo zu erfinden sind

Schöpfe, wo zu erfinden sind

Schöpfe
Pululos [ pu ‘lu lo: s ] pl. Subst. – Wattis dasteni (syn.: Arenicola dasteni) Salzwasserbürtige Strandlinge (Arenicolinae), Vorkommen auf  Sandküsten begrenzt, im Gezeitenbereich. Meist indirekt anhand ihrer blasenwerfenden Luftlöcher lokalisierbar,  daher im Voksmund auch Blubberlinge genannt. Da sie im Gegensatz zu den gewöhnlichen Wattwürmern keine Kothaufen hinterlassen, nicht mit diesen zu verwechseln. Sehr häufig, weltweit verbreitet, extrem scheu. Nachtaktiv. Noctambule Phosphoreszenz  der Augen, des Hinterkörpers und der Zehenspitzen in Abhängigkeit zu den Mondphasen – je weniger Mondlicht desto mehr Phosphoreszenz. Schwach Traumkatalytisch. (→Chakrawurm /pej.)
Pululos sind streng vegane, nicht fotografisch abbildbare Saubertierchen, die lange Zeit fälschlicherweise der interstitiellen Fauna zugeschlagen wurden.
Über ihren Lebenszyklus ist wenig bekannt. Fortpflanzung tendenziell gezeitenabhängig.
Sie richten nachts die Strandschäden, die Trampler während des Tages angerichtet haben.

schaumschafe

nelf

grotiere

seewidderchen

temporärleguane

mondsteinchun

kleiner schiller

laber (laba)

strohbär

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„…y siempre allí hace su tarea mejor
el reparador de sueños.“

Silvio Rodriguez, 1983

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ciencia, creciendo

wird noch gefohhrscht

terrific science, man, will make great science again!

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